Atemschutzübung der Jugendfeuerwehr Framersheim

12.12.2017

Atemschutzübung der Jugendfeuerwehr Framersheim

Am Freitag, den 08.12.2017, durften die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Framersheim sich mit dem interessanten und für sie faszinierenden Thema Atemschutz beschäftigen.

Da Atemschutzgeräte eine Lebensversicherung für Feuerwehrleute in Räumen mit giftigen Rauchgasen sind, dürfen Jugendfeuerwehrmitglieder nicht mit den einsatzbereiten Geräten der aktiven Wehr arbeiten.

Trotzdem konnten sie sich die Geräte genau anschauen, anfassen und sich von ihrem hohen Gewicht überzeugen.

Da schon alleine diese körperliche Belastung für Jugendliche unzumutbar ist, werden für die Jugendfeuerwehr ausschließlich ausgemusterte Atemschutzmasken verwendet.

Nach der theoretischen Einführung durch die Jugendwartin Sarah Deichmann, konnten die Jugendlichen praktische Erfahrungen im Gemeinschaftsraum des Feuerwehrgerätehauses sammeln, welcher mit ungiftigem Disconebel stark verraucht wurde und hautnah erleben wie es ist, sich bei Nullsicht durch einen Hindernisparcours zu kämpfen.

Wie echte Atemschutzgeräteträger tasteten sich die Jugendlichen im Krabben-Kriechgang mit vorgestrecktem Bein vor, sodass der Körperschwerpunkt immer vor einer eventuellen Absturzkante liegt, und suchten das versteckte Objekt.

Nachdem jeder Trupp seinen Einsatz erfolgreich und mit viel Spaß beendet hatte, kam der Überdrucklüfter ins Spiel.

Der Gerätewart Götz Deichmann erklärte Funktion, Einsatzbereiche sowie
Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Lüfterarten und führte danach die Entlüftung des stark verrauchten Gebäudes vor.

Als wieder klare Sicht herrschte, griffen alle fleißig mit an und räumten mit vereinten Kräften den Gemeinschaftsraum auf.

Für die Zukunft ist nun der Nachbau von Atemschutzgeräten für die Jugendfeuerwehr geplant um die nächste Atemschutzübung noch realistischer zu gestalten.

 
 

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