Aus alt wird neu – Generalsanierung

Aus alt wird neu – Generalsanierung

Abgewohnt, veraltet und nicht mehr den Bedürfnissen der Schulgemeinschaft entsprechend. Die Gebäudetrakte der Schule am Adelberg bestehen seit den Jahren 1903 und 1968, es wird also Zeit für frischen Wind.

Ab Juli 2019 soll die Generalsanierung der Schule starten, an oberster Stelle steht die Optimierung verschiedener Bereiche.

Die Verbesserung des Brandschutzes, die energetische Optimierung und die Aufrüstung der digitalen Ausstattung soll in Zukunft eine bessere Lernsituation für Lehrer und Schüler schaffen. Hierfür werden unter anderem alle Decken, Wände und Bodenbeläge erneuert sowie die Elektro-, Heizungs- und Sanitärinstallationen.

Neue Außentüren, Fenster und die Anbringung eines außenliegenden Sonnenschutzes sollen auch in den Sommermonaten für angenehme Temperaturen im Schulhaus sorgen und so auch die letzten Stunden vor den lang ersehnten Sommerferien erträglicher machen.

Ebenso soll der Ausbau der EDV-Verkabelung die digitale Unterrichtsgestaltung vereinfachen.

Von der Planung bis zur Umsetzung sind einige Gewerke aus der Region beauftragt worden, unter anderem das Architekturbüro Keßler aus Alzey, das Ingenieurbüro Ufermann aus Bad Kreuznach, TGA Plan-planpartner aus Framersheim, sowie Ingenieure für die Bereiche Brandschutz und Sicherheit.

Als 2. Sanierungsprojekt am Schulstandort Flonheim wird die Schule umfassend moderner und an die Bedürfnisse der Kinder und Lehrer angepasst.

Nun werden die Bauarbeiten des ersten Projekts Turnhalle Ende des Jahres beendet, und schon wurde der Baustart eines weiteren wichtigen Projektes am 26.06.2019 mit einem symbolischen Hammerschlag auf den Weg gebracht.

Die Projektkosten werden sich geschätzt auf rund 3,6 Millionen Euro belaufen, wovon das Land RLP und der Landkreis Alzey-Worms die VG Alzey-Land als zuständiger Schulträger mit einer voraussichtlichen Gesamtförderung von etwas mehr als 1 Millionen Euro unterstützen will.

Dennoch kostet diese Grundsanierung nicht nur Geld, sondern fordert auch ein hohes Maß an Flexibilität und Improvisation seitens der Schulgemeinschaft um die Sanierung im geplanten Zeithorizont von ca. 2 Jahren zu beenden.

Gemeinsam wurde ein Plan in Abschnitten geschaffen, der es allen möglich machen soll, geplante Ziele, sowohl schulisch, als auch baulich, umsetzten zu können.

Verbandsgemeindebürgermeister Steffen Unger formulierte es sehr passend, in dem er betonte, dass gute Bildung zwar zum einen engagierte Lehrkräfte benötigt, diese zum anderen jedoch auf Strukturen angewiesen sind, die es zu schaffen gilt.

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